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Kampfmittel melden
Leistungsbeschreibung
Kampfmittel im Sinne der Kampfmittelbeseitigung Rheinland-Pfalz sind sämtliche in den beiden Weltkriegen verwendete Munitionsarten, insbesondere Bomben, Granaten oder sonstige Munition.
Falls Sie Gegenstände finden, bei denen es sich um Kampfmittel handeln könnte, sind sie verpflichtet, dies unverzüglich beim zuständigen Ordnungsamt oder der Polizei zu melden.
Halten Sie Abstand zu dem Fund, um sich oder andere Personen nicht zu gefährden.
Verfahrensablauf
Informieren Sie unverzüglich die Polizei oder die Ordnungsbehörde.
Welche Gebühren fallen an?
Da der Schutz der Bevölkerung vor Gefahren, die von Kampfmitteln ausgehen, in Rheinland-Pfalz eine hohe Priorität hat, werden die Kosten des Kampfmittelräumdienstes vom Land getragen. Für betroffene Grundstückseigentümer sind die Leistungen des Kampfmittelräumdienstes RLP kostenfrei.
Rechtsgrundlage
Was sollte ich noch wissen?
Der Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz sucht, räumt und vernichtet nicht detonierte Kampfmittel.
Weitere Informationen zum Thema „Kampfmittel und Kampfmittelbeseitigung“ erhalten Sie im Internetangebot der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier.
Bemerkungen
Besitzt die Anfrage zur Kampfmittelbeseitigung keinen konkreten Gefahrenhintergrund oder tatsächliche Hinweise auf Kampfmittel (historische Aufzeichnungen, verbindliche Zeugenaussagen), kann der Kampfmittelräumdienst gemäß des Polizei- und Ordnungsbehördengesetzes nicht tätig werden. Der entsprechende Fund ist dann auf eigene Kosten durch ein privates Unternehmen zu beseitigen.
Urheber
Weiterleitungsdienst: Deep-Link zum Ursprungsportal- Kampfmittel melden
Anzeige der Leistung im Ursprungsportal
- Kampfmittel melden
An wen muss ich mich wenden?
Informieren Sie unverzüglich die Polizei oder die Ordnungsbehörde der Kommune.
Zuständige Abteilungen
Zuständige Mitarbeitende
- Herr Udo Girnstein
- Herr Andreas Limbach
- Frau Margret StockhausenAbteilungsleiterin (Ordnungs- und Standesamt)
